06.11.2011 - Gemeinde/ Stadt
Autor: CDU - OV Engenhahn, Nieder- und Oberseelbach
Lärmschutzwand Niederseelbach
Am Sonntag, den 6. November fand an der neu errichteten Lärmschutzwand entlang der Autobahn 3 Frankfurt/Köln in Höhe Niederseelbach ein Treffen mit Bürgern aus dem betroffenen Ort statt. Thema waren die unerfreulichen Lärmentwicklungen seit der Fertigstellung des Baus der Wand vor etwa 2 Monaten. Anwohner beklagen seither eine Erhöhung des Lärmpegels. Die örtlichen Bundestags- und Landtagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch und Peter Beuth standen ca. 60 Anwohnern Rede und Antwort. Insbesondere befasste man sich mit dem Problem der Lärmerhöhung hauptsächlich im Bereich der Straße Bitterwiese. Anwohner bemängelten, dass die Lärmschutzwand offensichtlich zu früh beendet wurde und dort der Lärm nun gerade in diesem Bereich verstärkt ausstrahlt. Auch mangelnde Bauausführungen wurden von den Anwohnern als Ursache befürchtet.
Die anwesenden Politiker, neben den beiden Abgeordneten auch der Gemeindeverbandsvorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Lothar Metternich, als auch der örtliche Ortsverbandsvorsitzende Achim Belak konnten sich zusammen mit dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Frieder Rothenberger und dem Ortsvorsteher Martin Brömser ein Bild der aktuellen Situation, als auch den Informatioenen der Bürger machen.
Auch der aus dem Ortsbeirat von Engenhahn anwesende Klaus Baganz berichtete über eine Zunahme der Autobahngeräusche im benachbarten Engenhahn.
Der allseits als kompetenter Ansprechpartner gewürdigte Vorsitzende der Bürgerinitiative Frank Haupt wurde von den Anwesenden Politikern gebeten, die Verbindung zu halten und über Erkenntnisse laufend zu berichten, als auch die Informationen von Bund und Land entgegen zu nehmen.