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CDU Niedernhausen
Nah am Menschen
Gemeindeverband
Niedernhausen

Demographischer Wandel




























Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland ist einer der wesentlichen Faktoren, vielleicht sogar der wichtigste Punkt für unser Leben in den nächsten Jahrzehnten. Sie alle haben sicher auch die Diskussion und die Entwicklung verfolgt. Es werden weniger Kinder geboren, der Anteil der älteren Menschen steigt stetig. Insgesamt wird die Bevölkerung deutlich (dramatisch) abnehmen.

Die Gemeinde Niedernhausen ist, wie unsere gesamte Gesellschaft, in allen Bereichen abhängig von der demographischen Entwicklung. Es ist eine unbestrittene Tatsche, dass es derzeit einen starken Geburtenrückgang gibt, der in den nächsten Jahrzehnten zu massiven gesellschaftlichen Veränderungen führen wird.

Die Kinder die heute nicht geboren sind, werden in zwanzig Jahren keine Berufsausbildung beginnen und keine Steuern und Sozialversicherungsabgaben zahlen. Sie werden allerdings auch keinen Kindergartenplatz und keine Schulausbildung benötigen. Im Lauf der Jahre werden weniger Immobilien benötigt.

Die künftige Entwicklung unserer Gemeinde muss diesen neuen Herausforderungen angepasst werden. Wir werden diesen Tatsachen Rechnung tragen, in dem sie entsprechenden Einfluss in unser tägliches Handeln erhalten. Die CDU Niedernhausen wird diesen Faktoren bei der künftigen Entwicklung unserer Gemeinde stärkeres Gewicht verleihen. Die Mitglieder der CDU-Niedernhausen haben daher im Januar 2006 die nachstehenden Handlungsfelder und Leitlinien beschlossen um den Veränderungen durch den Demographischen Wandel adäquat zu begegnen.

Lothar Metternich - Parteivorsitzender
Achim Belak - Fraktionsvorsitzender


Den Handlungsleitfaden können Sie sich auch hier downloaden.


Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis zum Jahr 2050

Einleitung
Die derzeit auf allen politischen Ebenen diskutierten demographischen Eckdaten nehmen wir einleitend wie folgt zur Kenntnis:

Die 10. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2003 kommt, aufbauend auf der Grundlage der Daten:
- Geburtenzahl durchschnittlich 1,4 Kinder pro Frau
- Die Lebenserwartung nimmt weiter zu
- 3 verschiedene Varianten der Zuwanderung ausländischer Bevölkerung (100.000, 200.000 und 300.000 Zuwanderungen pro Jahr).

zu folgenden Entwicklungsszenarien (je nach gewählter Variante der Zuwanderung):
- Die Zahl der potentiellen Mütter wird immer geringer, von 20 Mio. in 2001 auf 14 Mio. in 2050
- Damit sinkt automatisch die Zahl der Neugeborenen
- Mehr Sterbefälle durch das Hineinwachsen der geburtenstarken Jahrgänge in hohe Altersgruppen in den nächsten 50 Jahren
- Die Zahl der Gestorbenen wird die Zahl der Geborenen künftig immer mehr übersteigen. Dies bedeutet, die Bevölkerung schrumpft von derzeit 80 Mio. auf maximal 67 Mio. Der Anteil junger Menschen sinkt von einem Fünftel auf ein Sechstel der Bevölkerung
- Der Anteil der 60-jährigen und älter steigt von derzeit einem Viertel auf ein Drittel der Bevölkerung
- Das Verhältnis der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu den Senioren wird sich entsprechend verändern
- Bei einem Rentenalter von 65 Jahren werden im Jahr 2050 zwischen 49 – 62 Rentner auf 100 Erwerbstätige kommen.




Bevölkerungsrelevante Prozesse vollziehen sich sehr allmählich. Änderungen in den wesentlichen Komponenten der Bevölkerungsentwicklung wirken sich auf die Bevölkerungssituation in der Regel erst nach Jahrzehnten vollständig aus.

Langfristige Bevölkerungsvorausberechnungen machen künftige Veränderungen sichtbar. Die Vorausberechnungen bieten eine unerlässliche, auf die Zukunft gerichtete, Basisinformation für politische Entscheidungsprozesse, wie z.B. für die Reform der sozialen Sicherungssysteme.

Aber auch die Kommunalpolitik kann, bei entsprechender Berücksichtigung aller möglichen Faktoren rechtzeitig die Weichen stellen, um den Veränderungen zu begegnen.

Zu den Bevölkerungsentwicklungszahlen kommt für die regionale Zukunftsplanung noch ein weiterer wichtiger Faktor, dass ist die Bevölkerungswanderung im Inland.

So ist in strukturstarken Gebieten, wie dem Rhein-Main-Gebiet künftig ein geringerer Bevölkerungswegzug zu erwarten, als in einem strukturschwachen Gebiet, wie z.B. Nordhessen.

Aber selbst im regionalen Bereich gibt es noch unterschiedliche Entwicklungen. So werden im direkten Umfeld der Stadt Frankfurt und dem Main-Taunus noch Bevölkerungszuwächse erwartet, in der Region östlicher Untertaunus wird eine Stagnation der Bevölkerung erwartet und bis zum westlichen Rheingau ein nicht unerheblicher Bevölkerungsrückgang.

Die Bevölkerung im Rheingau-Taunus-Kreis sinkt aufgrund aktueller Vorausberechnungen anhand der o.a. Daten von 185.487 Einwohner im Jahre 2003 auf 167.769 Einwohner im Jahre 2050 um 9,6 %.

Die folgende Grafik des Rheingau-Taunus-Kreises zeigt dies deutlich:



Die Bevölkerungsentwicklung in Niedernhausen






Die Zahlen machen deutlich, dass sich der demographische Wandel bereits seit einigen Jahren auch in Niedernhausen negativ auswirkt.

Die Entwicklung wird in unserer Region dazu führen, dass ein stärkerer Wettbewerb um die Gunst des Standorts stattfinden wird.

Hierauf muss sich die Kommunalpolitik in Niedernhausen besonders einstellen.

Eine These, die im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung immer wieder angeführt wird, ist:

Um die Bevölkerungsentwicklung der Bundesrepublik Deutschland auf dem heutigen Stand zu halten, wäre eine Geburtenzahl von 2,1 Kindern je Frau im Alter von 20 – 49 Jahren erforderlich.


Derzeit liegt der aktuelle Wert bei unter 1,34 - mit sinkender Tendenz!

Den höchsten Geburtenrückgang haben Akademikerinnen, bei denen die Geburtenzahl um über 40% zurückgegangen ist.

Somit ist es primäres Ziel der Lokalpolitik, sicherzustellen, dass die Voraussetzungen für ein familienfreundliches Umfeld geschaffen werden.

Für Niedernhausen bedeutet dies, die Zukunft aktiv zu gestalten und sich den Herausforderungen des demographischen Wandels zu stellen.

Die zentralen Fragen lauten hier:

- Wie werden wir in zehn, zwanzig, dreißig Jahren leben.
- Welche Folgen hat der demographische Wandel auf die Finanzsituation und Infrastruktur von Niedernhausen.
- Wie werden die Generationen zusammenleben?

Mit diesen Fragen müssen wir uns schon heute beschäftigen, denn die Art und Weise, wie dem demographischen Wandel begegnet wird, entscheidet über die Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger von Niedernhausen.
Die nachfolgenden Aufgaben stellen einen Handlungsrahmen dar, der sich in den folgenden Jahren dynamisch weiterentwickeln wird / soll.

Aus diesen Erkenntnissen heraus ergeben sich im Wesentlichen die folgenden Handlungsfelder.



Handlungsfelder für die Gemeinde Niedernhausen

Schulentwicklung
» Beibehaltung der bisherigen Standorte Niedernhausen, Niederseelbach


Unter Berücksichtigung der künftig geringer werdenden Kinderzahlen werden sich die Planungen im Bereich der Grundschulen und der Theißtalschule mehr denn je um eine Beibehaltung des Schulangebots drehen. Hier muss sichergestellt werden, dass in allen Bildungseinrichtungen, von der Grundschule, über die Hauptschule bis zum gymnasialen Zweig, alle Schulformen solange als möglich dauerhaft gesichert werden. Niedernhausen muss seinen Standortvorteil durch ein durchgängiges Schulangebot sichern. Qualitativ anspruchsvoller Unterricht ist ein attraktives Aushängeschild der Kommunen. Mit dem Schulträger ist ein intensiver Kontakt sicher zu stellen.

» Ausbau des gymnasialen Zweigs

In Niedernhausen muss es möglich sein und bleiben, von der Grundschule bis zum Abitur eine durchgängige Beschulung zu erhalten. Es gilt das zuvor beschriebene. Neben den staatlichen Schulen haben in Niedernhausen auch Privatschulen (z.B. Privatgymnasium Königshofen) Anspruch auf Niederlassung.

Bürgerschaftliches Engagement
» Aufforderung zu mehr ehrenamtlichem Engagement und damit eine nachhaltige Förderung des Ehrenamts


In unserer heutigen Zeit werden uns mehr denn je die Grenzen des bezahlbaren Sozialstaats aufgezeigt. Um künftig möglichst alle erreichten Standards beizubehalten, bedarf es des privaten Engagements des Einzelnen in vielen Bereichen des täglichen Lebens.
In Vereinen / Vereinigungen / Verbänden werden uns bereits seit Jahrzehnten die Lösungen der Aufgaben aufgezeigt. Ein klassisches Beispiel hierfür sind die Freiwilligen Feuerwehren, die seit jeher Aufgaben der Kommune freiwillig und ehrenamtlich übernehmen. Nach deren Vorbild sollte es möglich sein, auch andere ehrenamtliche Aufgaben zu erfüllen. Wenn wir daran denken, dass in unserer heutigen Zeit die Menschen zum Beginn des dritten Lebensabschnitts (Rentenbeginn) noch vital und rüstig sind und mit einer nicht bezahlbaren Lebenserfahrung noch wesentlich längere Lebenserwartungen haben, als noch vor wenigen Generationen üblich, steckt ein Riesenpotential in dieser Bevölkerungsschicht. Aber auch die Jugend und Berufstätigen können sich aufgrund geringerer Arbeitszeiten in der Gesellschaft einbringen und somit zu einer Senkung der „Sozialkosten“ des Staates beitragen. Hierzu können nach dem bereits bestehenden Vorbild von Freiwilligenagenturen Vereine und Einzelpersonen zusammenfinden.

Beispiele hierfür sind:

- Aufbau von Nachbarschaftshilfen.
- Projekte zur Entlastung pflegender Angehöriger.
- Einrichtung eines Seniorenbeirates
- Koordinierungsstelle für Senioren
- Förderung einer Hospizinitiative, Aktivierung der Hospizarbeit in Niedernhausen

» Engagement von Privat, Logistik von Kommune

Die zuvor beschriebenen Lösungsansätze zu bündeln und zu organisieren ist dabei eine der zentralen Aufgaben, derer sich die Kommune zumindest in der Anfangszeit annehmen muss, um dann mehr und mehr in den Hintergrund zu treten. Die Qualifikation und das Engagement des Einzelnen können in Zusammenarbeit und Organisation durch die Kommune zu einer effektiven Arbeit führen.

Wirtschaftsförderung
» Sicherung und Ausbau des Standorts Niedernhausen für Handel und Dienstleister

Eine unabdingbare Voraussetzung zur Sicherung des Standorts Niedernhausen ist eine vorausschauende Gewerbepolitik der Kommune. Es muss dem einzelnen Unternehmer der Gemeinde, wie auch den Zuzugswilligen ein klares Votum zugunsten des Handels und der Dienstleistungen entgegen gebracht werden. Flächen hierfür sind zeitig und bedarfsgerecht in entsprechendem Umfang zur Verfügung zu stellen.

» Förderung durch vergünstigte Abgabe von Flächen

Alle Vorstellungen und Wünsche zugunsten des Gewerbestandorts helfen nur, wenn sie auch durch finanzielle Anreize untermauert werden. So sind Gewerbeansiedlungen auch durch günstige Grundstückspreise oder auch durch Starterleichterungen für junge Unternehmen zu fördern.

Gemeindeplanung
» Arrondierung von Wohngebieten in allen Ortsteilen mit vorausschauender Zukunftsplanung

Aufgrund der zu erwartenden Bevölkerungsrückgänge gehört eine längerfristige Planung und Ausweisung von Baugebieten und eine vorausschauende Fortentwicklung einzelner Gebiete, anpassend an die familiäre und altersentsprechende Situation, zu einer sachgerechten Gemeindeentwicklungspolitik. Dies ist langfristig zu entwickeln und fortzuschreiben.

Die Siedlungspolitik sollte auch rechtzeitig Antworten auf Fragen der Bebaubarkeit einzelner Flächen geben, die zeitgemäß sind. Formalien sind so gering wie möglich zu halten. So ist es ein Leichtes, z.B. die Bebaubarkeit der Grundstücke zu vereinfachen, wenn die Kommune die Anzahl der zu errichtenden Wohneinheiten ersatzlos streicht und sich nur noch auf die Eckwerte Grundflächenzahl (GRZ) und Geschossflächenzahl (GFZ) konzentriert. So können Freiheiten und individuelle Entwicklungen Platz greifen, ohne dass es ständige Auseinandersetzungen geben muss, um bürokratische Hindernisse für Investitionen zeitaufwändig aus dem Weg zu räumen.

» Förderung von eigen genutztem Wohnraum

Wenn an ausgewiesenen Stellen in der Kommune die Ansiedlung von besonderen Gruppen, z.B. junge Familien mit Kindern gewünscht ist, sollte das Steuerungsinstrument der Förderung von eigen genutztem Wohnraum eingesetzt werden. Das Modell Schäfersberg, wo für jedes Kind Kaufpreisteilbeträge langfristig zinslos gestundet wurden, könnte ein solches geeignetes Steuerungsinstrument sein. Auch Selbsthilfemodelle nach der Kübler-Stiftung („Das familiengerechte Heim“) sind bewährte Beispiele für die wir uns einsetzen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
» Förderung von privaten / konfessionellen Kinderbetreuungsangeboten, wie z.B. Tagesmütter, privaten / konfessionellen Kindergarten-/ -krippeneinrichtungen


Einen besonderen Schwerpunkt der Gemeindepolitik verdient die Familienpolitik. So ist nicht nur die Förderung zum Erwerb von Wohnraum wichtig, auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind dabei zu fördern. So sind die gemeindlichen Kindergarteneinrichtungen nicht unbedingt in kommunaler Regie zu führen, was jedoch die Kommune nicht von ihrer Verpflichtung der Bedarfsplanung entbindet. Private oder konfessionelle Träger sollten ermutigt werden, diese Aufgabe zumindest teilweise zu übernehmen. Insbesondere all diejenigen Träger, die eine Flexibilität in Zeit, Art und Umfang des Angebots zeigen. So ist es durchaus erwünscht und anerkannt, dass die festen Einrichtungen von Kindergärten und –Kinderkrippen mit freien Angeboten z.B. der Tagesmütter oder Tagesfamilien kooperieren. Damit werden mehr Freiräume geschaffen, die auch staatlich gefördert und unterstützt sein sollten (Die hessische Landesregierung hat die Erhöhung der Landesförderung für diese Einrichtungen in ihr Programm aufgenommen).

Die Einrichtungen müssen langfristig an die Entwicklungen der Demographie angepasst und geplant werden. Bei einem Rückgang der Kinder müssen die Einrichtungen optimiert geführt werden um langfristig einen realistischen Anspruch auf Fortführung einzelner Einrichtungen zu besitzen. Dabei hat für uns das Angebot der privaten Träger Vorrang vor gemeindlichen Einrichtungen.

Altersgerechtes Wohnen
» Förderung von privaten Einrichtungen alters- / altengerechten Wohnens in Niedernhausen


Die in Niedernhausen begonnene Politik der Förderung privater Einrichtungen des altengerechten Wohnens und Betreuens im Alter muss weitergeführt und ausgebaut werden. Zentren des generationenübergreifenden Wohnens sind hierbei anzustreben.

» Siedlungspolitik des generationenübergreifenden Wohnens

Wie zuvor ausgeführt gehört die Planung des generationenübergreifenden Wohnens zu einer zentralen Aufgabe der kommunalen Siedlungspolitik. Dazu gehört eine ortskernnahe Errichtung von Zentren jeden Alters. Kinderlärm ist nichts Negatives. Ältere Mitbürger muss man nicht vor den Toren der Gemeinde verstecken!

» Aufbau von Nachbarschaftshilfen.

» Projekte zur Entlastung pflegender Angehöriger.

» Einrichtung eines Seniorenbeirates

» Koordinierungsstelle für Senioren oder bürgerschaftliches Engagement


Ohne ehrenamtliches Engagement ist in Zukunft für die "alternde Gesellschaft" eine ausschließlich auf den Staat setzende professionelle Betreuung nicht zu bezahlen.

» Sicherstellung von Hilfs- und Betreuungsmöglichkeiten.

Bedarfsgerechte Altenhilfeangebote sicherstellen. Aufstellung eines Altenplanes mit Darstellung der vorhandenen Angebotsstruktur sowie eine Ausweisung des zukünftigen Bedarfs. Freizeitangebote, den älteren Menschen soziale Kontakte bieten. Vernetzung von Angeboten der Altenhilfe und des Gesundheitswesens. Besondere Hilfen und Versorgungsmaßnahmen für Demente. Kurze Wege zu Innerortslagen. Förderung von selbständiger Lebensführung

Interkommunale Zusammenarbeit
» Einrichten einer Stabsstelle für Interkommunale Zusammenarbeit


Die Interkommunale Zusammenarbeit gewinnt gerade in Zeiten des regionalen Wettbewerbs eine besondere Bedeutung. Die Kommunen dürfen bei allem Werben um den eigenen Standort nicht die Bedeutung der Bündelungen von Ressourcen aus den Augen verlieren. Gerade bei Anschaffungen von Geräten oder der Planung von personalintensiven Einrichtungen muss künftig ein besonderes Augenmerk auf die Bildung von Synergieeffekten über die Grenze der eigenen Kommune gelegt werden. Dabei sind Orientierungen auch über die eigene Kreisgrenze mit einzubeziehen.
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